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Antidepressiva

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Stimmung aufhellen: die Behandlung mit Antidepressiva


Depression ist eine häufige Begleiterkrankung von Alzheimer, sie muss jedoch nicht durch die Demenz ausgelöst werden. Auch bei Alzheimer-Patienten können Depressionen eine Folge der Lebensumstände sein. Depressionen bei Alzheimer können ihr Erscheinungsbild und ihren Schweregrad rasch ändern. Das muss bei der Behandlung berücksichtigt werden.

Glutamat-Antagonisten: So wirken Glutamat-Antagonisten


Glutamat-Antagonisten werden bei mittelschwerer bis schwerer Alzheimer-Demenz eingesetzt. Sie beeinflussen die geistige Leistungsfähigkeit, die Alltagsfunktionen sowie den klinischen Gesamtzustand und können ähnlich den Cholinesterase-Hemmern die fortschreitende Symptomatik der Alzheimer-Demenz verlangsamen. 

Medikamente dieser Wirkstoffgruppe blockieren die Wirkung von Glutamat, einem Botenstoff, mit dessen Hilfe Nervenzellen untereinander Signale austauschen.
Bei Alzheimer-Demenz ist dieser Übertragungsvorgang gestört. Die Blockade von Glutamat soll die Übertragung wieder verbessern. 

Glutamat-Antagonisten sollten einschleichend aufdosiert werden. Zu ihren Nebenwirkungen gehören Unruhe, Kopfschmerzen, Schwindel sowie Übelkeit und Erbrechen.


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