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Antipsychotika

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Unruhe, Angst, Wahnvorstellungen: die Behandlung mit Antipsychotika


Wenn Symptome wie Schlafstörungen, Unruhe, wahnhafte Vorstellungen, Sinnestäuschungen, Angst oder Aggressivität auftreten, sollte zunächst überlegt werden, ob es andere Faktoren als die Alzheimer-Erkrankung gibt, die diese Beschwerden auslösen oder verstärken. Unter Umständen lassen sich die psychischen Begleitsymptome durch Veränderungen im Umfeld des Patienten aus der Welt schaffen. Es kann sich bei den Symptomen aber auch um so genannte nichtkognitive Symptome im Rahmen der Demenz handeln, die im Rahmen der Alzheimer-Medikation selbst mitbehandelt werden können.

Sollte damit keine ausreichende Besserung erzielt werden, stehen als Medikamente so genannte Antipsychotika zur Verfügung. Sie haben sich über lange Zeit in der Behandlung psychischer Erkrankungen bewährt. 

Wegen der schnellen Veränderungen, denen die Symptome unterliegen können,
wird empfohlen, ihr Fortbestehen regelmäßig zu überprüfen und die Therapie entsprechend anzupassen.


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